Sebastian Szalinski & Iron Media: Warum niemand mehr an Direct-Response-Funnels vorbeikommt
Speziell auf hohen Skalierungsniveaus verliert Werbung nach dem Prinzip klassischer UGC-Ads zunehmend an Effektivität. So stoßen E-Commerce-Brands mit Jahresumsätzen zwischen 500.000 und 1 Million Euro oft an eine Wachstumsgrenze, die sich durch herkömmliche Methoden nicht mehr überwinden lässt. Stattdessen etabliert sich ein neuer Standard, der auf sogenannten Direct-Response-Acquisition-Funnels basiert: Sie setzen auf stringente Marktreife-Analyse, kohärente Storytelling-Ansätze und systematisches Testing, um Neukundenakquise effizient und profitabel zu skalieren. Was so vielversprechend klingt, wird in der Praxis aber noch immer eher zurückhaltend umgesetzt – oft aus mangelndem Know-how oder unbegründeter Skepsis. „Wer sich nicht um Wachstum bemüht und performt, wird zwangsläufig abstürzen, selbst wenn es bisher gut gelaufen ist“, erläutert Sebastian Szalinski von der Iron Media GmbH hierzu.
„Der effektivste Weg für E-Commerce-Unternehmen ist es, jeden einzelnen Schritt vom Erstkontakt bis zum Kaufabschluss klar zu strukturieren“, fügt er hinzu. „Direct-Response-Acquisition-Funnels vereinen all das in einem bewährten System, das sich mit dem richtigen Ansatz jeder zunutze machen kann.“ Mit Iron Media hat sich Sebastian Szalinski genau darauf spezialisiert: Er und sein Team begleiten E-Commerce-Brands dabei, ihre Prozesse zu durchleuchten, Schwachstellen zu identifizieren und skalierbare Systeme aufzubauen. Als einer der mittlerweile gefragtesten Ansprechpartner in Deutschland für Acquisition-Funnels wissen die Experten von Iron Media dabei genau, worauf es ankommt. Die wichtigsten Schritte für nachhaltiges Wachstum und funktionierende Funnels stellt Sebastian Szalinski daher im folgenden Ratgeber vor.