Europas bester Profiler für Hunde

Europas bester Profiler für Hunde Oliver Ehrentraut

Special Dog Trainer Oliver Ehrentraut und sein weißer Husky Kuma posieren draußen glücklich mit dem HIPE-Award und der zugehörigen Auszeichnungsurkunde.
Special Dog Trainer Oliver Ehrentraut wurde für seine Leistungen als erster Hundetrainer überhaupt mit dem HIPE-Award ausgezeichnet.
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Donnerstag, 8. Oktober 2026 16:14
Er löst Fälle aus aller Welt: Europas bester Profiler Oliver Ehrentraut führt seit Jahrzehnten Charakteranalysen bei Täterprofilerstellungen im militärischen Kontext durch. Über seine geheimdienstlichen Tätigkeiten hinaus nutzt er seine einzigartigen Analysefähigkeiten, um verhaltensauffällige Hunde zu trainieren.
Oliver Ehrentrauts Profiling-Expertise stammt aus seiner militärischen Arbeit und eigenen Forschung: Er wirkte an zahlreichen Tatort- und forensischen Analysen mit, erstellte Täterprofile, plante strategische investigative Einsätze und bildete Sondereinheiten mit Mensch und Tier aus. Die Profiling-Methoden seiner geheimdienstlichen Arbeit übertrug er schließlich in sein ziviles Hundetraining.

Was ist Profiling? Parallelen zwischen Mensch und Tier

Profiling bezeichnet die systematische Analyse von Verhalten, Merkmalen und Mustern, um daraus Rückschlüsse auf zukünftiges Verhalten zu ziehen. In seiner militärischen Arbeit hat Oliver Ehrentraut Persönlichkeitsprofile von Menschen erstellt, um Ermittlungen zu unterstützen. Doch auch bei Hunden kann man die Charakteranalyse einsetzen, um den Ursprung ihres Verhaltens zu verstehen. Nur wer weiß, warum ein Hund ein bestimmtes Handlungsmuster ausübt, kann es langanhaltend beeinflussen.

„Er hat wirklich alles voraussehen können, was die Reaktionen des Hundes in allen Trainings betraf! Das habe ich so noch nie erlebt! Man spricht ja immer vom Pferdeflüsterer, Olli ist der Hundeflüsterer.“ – Sisi, Kundin aus 2025

Special Dog Trainer Oliver Ehrentraut weiß: Menschen und Tiere handeln nach wiederkehrenden Mustern. Jede Charakteristik bringt ein bestimmtes Verhalten mit sich. Vereinfacht heißt das: Ängstliche Lebewesen flüchten, Choleriker werden schnell aggressiv. Wer dieselbe Charakteristik hat, egal ob Mensch oder Hund, handelt zwangsläufig im Ursprung gleich. Deshalb wendet Oliver Ehrentraut in der charakterlichen Bestimmung von Hunden dieselben Prinzipien an wie im Profiling von Menschen.

Welche Charakteristiken kommen bei Hunden besonders häufig vor?

In seinen Jahren als Profiler hat Oliver Ehrentraut eine Vielzahl an Charakteristiken bei Hunden identifiziert.

Gut zu wissen: Eine Charakteristik tritt nie alleine auf, sondern setzt sich aus mehreren Ausprägungen zusammen. Die führende Charakteristik macht den Großteil der Veranlagung aus; die untergeordneten Charakteristiken ergänzen diese.

Eine ausführliche Analyse erfasst alle Prädispositionen, die in der Psyche eines Hundes zusammenkommen. In ihrer Kombination bestimmen diese charakteristischen Ausprägungen seine Handlungen. 

Gegenwärtig sind folgende Charakteristiken am häufigsten anzutreffen: Egomanie, Narzissmus, Neurotizismus und der „freudige Mobber“. Oft sind diese die federführende Charakteristik, die zusammen mit ergänzenden Ausprägungen das Handlungsmuster auslöst.
Ein Hund sitzt in einer abwehrenden Haltung auf dem Sofa: Er zeigt die Zähne und schaut nach oben.
Viele Hunde fühlen sich bedroht und zeigen aggressives Verhalten, wenn ihnen etwas Unerwünschtes zu nahe kommt und in ihre proximische Zone eindringt.

Egomanie

Selbstbezogenheit
  • extreme, zwanghafte Konzentration auf sich selbst 
  • Bedürfnis, stets im Mittelpunkt zu stehen
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Verhaltensweisen:
  • reagiert mit Bellen, wenn er nicht beachtet wird
  • ​häufiges Rammeln

Hohes Eifersuchtsverhalten
  • hat permanent Angst, Ressourcen zu verlieren

Verhaltensweisen: 
vereinnahmt Ressourcen

Futter:
  • knurrt, fletscht und schnappt, um Ressourcen zu verteidigen
  • positioniert sich zwischen Futter und Mensch
  • positioniert sich zwischen Futter und anderen Hunden
  • schnappt Essen vom Tisch oder aus der Hand
 
Mensch:
  • aktiv: wenn der Besitzer sich mit etwas anderem beschäftigt, wird der Hund aggressiv
  • passiv: Hund positioniert sich zwischen dem Besitzer und anderen Menschen

Zerstörungswut​
  • Hund möchte im Mittelpunkt stehen und die Aufmerksamkeit des Besitzers durch negatives Verhalten erlangen

Verhaltensweisen: 
  • macht Dinge bewusst kaputt
  • klaut oder versteckt Gegenstände

Größenwahn und Überheblichkeit
  • kann Gefahren nicht einschätzen, da er denkt, er könne alles beherrschen

Verhaltensweisen: 
  • Hund stürzt unabhängig von seiner eigenen Größe auf alles los

Narzissmus

Ambivalente Bindung
  • starke Verlustangst, tiefes Misstrauen und Wunsch nach extremer Nähe

Verhaltensweisen: 
  • fliegender Wechsel: ist teilweise sehr liebevoll zum Besitzer, wird dann aber schnell extrem aggressiv, wenn ihm etwas missfällt

Kontrollwahn
  • zwanghaftes Bedürfnis, alle Situationen lückenlos zu beherrschen und zu überwachen

Verhaltensweisen: 
  • verfolgt den Besitzer überall hin
  • legt sich so hin, dass er immer alles sehen kann (strategische Positionierung)
  • bekämpft Situationen mit Aggression und Gewalt, wenn ein Kontrollverlust einhergeht
  • bellt den Besitzer an, wenn dieser beim Spaziergang stehen bleibt und sich unterhält
  • wenn der Besitzer mit dem Hund auf der Couch sitzt und jemand möchte dazukommen, wird der Hund aggressiv

Hohes Eifersuchtsverhalten
  • überempfindlich gegenüber anderen sozialen Beziehungen des Besitzers

Verhaltensweisen: 
  • wenn der Besitzer mit jemandem kuschelt, drängt der Hund sich dazwischen
  • bemüht sich mit Anstupsen, Winseln, Kratzen und Anspringen um die Aufmerksamkeit des Besitzers
  • versucht mit Bellen und Aggression, soziale Kontakte des Besitzers einzuschränken (Isolation)

Hohes Bedürfnis, den eigenen Selbstwert immer wieder zu bestätigen
  • vehementes Aufrechterhalten der Idealisierung

Verhaltensweisen: 
  • fordert Handlungen vom Besitzer ein
  • bestimmt Situationen und gibt Anweisungen, was passieren soll: er bellt, sobald etwas nicht so (schnell) läuft, wie er möchte, z. B. Spielen, Essensausgabe
  • nimmt Platz ein, wo er möchte

Abwertung anderer
  • um Macht auszuüben, entwertet der Hund Ressourcen

Verhaltensweisen: 
  • nimmt verschiedene Ressourcen nicht sofort an, bis der Besitzer sich mit mehreren Optionen bei ihm angebiedert hat, frisst z. B. vieles Futter absichtlich nicht, bis er mehrere Auswahlmöglichkeiten angeboten bekommen hat
  • uriniert ins Wasser, nachdem er mit dem Trinken fertig ist, damit die Ressource für Andere verunreinigt ist
Ein ängstlicher Hund wendet sich einer ausgestreckten Hand mit eingezogener Rute und einem angelegten Ohr zögerlich zu.
Ängstliche Hunde zeigen vermehrt Fluchtverhalten, wenn sie glauben, dass ihre Überlebenschancen dadurch größer sind, als wenn sie sich der Bedrohung stellen.

Neurotizismus

Ängstlichkeit
  • ständige Angst um sein Überleben

Verhaltensweisen: 
  • Verkriechen, Fliehen, Zittern, Winseln, Erstarren, Fiepen

Burn out und Reizbarkeit
  • schnelle Überforderung: alles Neue ist zu viel

Verhaltensweisen: 
  • schnelle Aggressionsausbrüche und lautes Bellen bei neuen Reizen, Aufgaben und Situationen
  • Stresshecheln, Stressgähnen und vermehrte Unruhe

Neigung zur Traurigkeit und Depressivität
  • wirkt kränklich und erschöpft

Verhaltensweisen: 
  • Hund liegt nur rum, zieht sich viel zurück
  • teilnahmslos, antriebslos, lethargisch
  • Seufzen, langanhaltendes Fiepen
  • starke Stimmungsschwankungen: reagiert überschwänglich freudig auf willkommene Reize, ist dann aber schnell wieder traurig
  • anfälliger für Scheinträchtigkeit: bemuttert Plüschtiere, verschleppt Kleidung
  • verweigert Futter

Freudiger Mobber

Verwahrlosung, starke Unterforderung und Depression
  • geistige Verwahrlosung beginnt dort, wo der Besitzer mit dem Hund überwiegend Spaziergänge macht und ihn kognitiv nicht ausreichend auslastet
  • diese Lücke versucht der Hund zu füllen, indem er sich selbst eine Aufgabe sucht
  • die Depression entsteht in der Leere, während der Hund länger auf diese eine Aufgabe wartet

Verhaltensweisen: 
  • Antriebslosigkeit, wenn er zuhause unterfordert ist
  • wechselhaftes Futterverhalten
  • Hündinnen sind anfälliger für Scheinträchtigkeit: verschleppen Kleidung, horten und beschützen Gegenstände

Unruhe
  • Verwahrlosung führt dazu, dass der Hund ständig nach einer Beschäftigung sucht

Verhaltensweisen: 
  • legt sich so hin, dass er immer alles sehen kann (strategische Positionierung)
  • starke Unruhe, Stresshecheln und Stressgähnen
  • kurzer Schlaf
  • läuft oft hin und her

Hyperreaktionen auf kleine Ereignisse
  • durch die Unterforderung fokussiert der Hund sich stark auf die wenigen kleinen Ereignisse in seinem Leben
  • geschieht etwas, reagiert der Hund extrem darauf

Verhaltensweisen: 
  • reagiert extrem sensibel auf Geräusche; bellt im Intervall laut, sobald er etwas hört
  • springt bei Reizen sofort auf und stürzt sich darauf

Freude am Kämpfen
  • Kämpfe sind oft die einzigen Aufgaben, die er hat, und geben seinem Leben daher einen Sinn
  • nachdem er die Erfahrung gemacht hat, Konfrontationen mit Aggression bewältigen zu können, sieht er in jedem Kampf eine neue Chance, Kontrolle auszuüben und sich als selbstwirksam zu erleben
  • der Hund lechzt danach, zu kämpfen, um weitere Erfolgserlebnisse zu haben

Verhaltensweisen: 
  • Pöbeln an der Leine
  • agiert sehr impulsiv und aggressiv
  • stürzt sich rutewedelnd und bellend auf jedes Ereignis (z. B. Klingel, Radfahrer, Hunde)
  • versucht ständig, andere Lebewesen zu dominieren
  • liebt Kampfspiele: Zerrspiele und Hetzspiele (z. B. Ballspiele)

„Die Charakteristik eines Hundes ist für ein geschultes Auge sofort erkennbar: Atem, Pfoten- und Kopfhaltung verraten, wie er seine Umgebung wahrnimmt und welchen Handlungsmustern er unterliegt.“ – Oliver Ehrentraut
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Warum ist es so wichtig, die Charakteristik eines Hundes zu kennen?

Die Charakteristik bestimmt die natürlichen Verhaltensmuster. Wer sie kennt, versteht, warum ein Hund wie handelt. Ohne dieses Wissen ist es unmöglich, das Verhalten eines Hundes zu verändern.

Klassische Hundeschulen betreiben kein Profiling. Demnach wissen sie auch nicht, wie der Hund Situationen wahrnimmt. Sie können seine Wahrnehmung demzufolge nicht beeinflussen, sondern bloß einen Gewöhnungseffekt erzielen. Somit ist es ihnen nicht möglich, seine Handlungsmuster dauerhaft zu korrigieren.
Herkömmliches Hundetraining Profilingbasiertes Hundetraining
Symptombehandlung: Verhalten des Hundes wird nicht korrekt eingeordnet und die Wahrnehmung nicht im Kern verändert Ursachenbekämpfung: gestörte Wahrnehmung des Hundes wird identifiziert und gezielt verändert
Gewöhnungseffekt: Hund stumpft gegenüber wenigen Reizen orts- und personengebunden ab, hat aber weiterhin eine gestörte Wahrnehmung Veränderte Wahrnehmung: Hund entwickelt eine Gleichgültigkeit gegenüber negativen Reizen und nimmt eine gelassene Wartehaltung ein
Rückfälle: erkennt der Hund eine Situation nicht genau wieder, greift er auf die gewohnten Verhaltensmuster zurück, die seiner Charakteristik entsprechen Dauerhafte Trainingserfolge: da der Hund nach dem Training eine angstfreie Wahrnehmung hat und alternative Verhaltensweisen beherrscht, kann er stets gelassen bleiben und jede Situation in Ruhe meistern
Oliver Ehrentraut nutzt das Profiling, um das Verhalten der Hunde direkt zu beeinflussen. So kann er bei Neurotizismus die Angst und die Überforderung abtrainieren und einem freudigen Mobber das Vergnügen am Kämpfen nehmen. Egal welche Charakteristik ein Hund mitbringt: Europas bester Profiler kann gezielt gegensteuern.

„Egal, ob ängstlich oder aggressiv: Durch eine treffende Charakteranalyse und ein darauf abgestimmtes Training wird jeder Hund zum gelassenen Alltagsbegleiter.“ – Oliver Ehrentraut
Oliver Ehrentrauts Trainingsangebote

Oliver Ehrentraut: erfahrener Profiler für Hunde

Mit Oliver Ehrentraut wird jeder Hund gelassen und souverän, egal welche Charakteristik er hat. Als spezialisierter Hundetrainer für Problemhunde kann der Profiler jedem Vierbeiner zu einer gefahrenfreien Wahrnehmung und einem unbeschwerten Leben verhelfen.

In ihren Referenzen berichten Besitzer davon, wie der Special Dog Trainer verschiedenste Hunde zunächst präzise analysiert und dann erfolgreich trainiert hat.
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Häufige Fragen zu Europas bestem Profiler für Hunde Oliver Ehrentraut

Sind einige „Hunderassen“ von Natur aus aggressiver?

Nein. Der genetische Schwerpunkt hat nichts mit der Psyche zu tun. Die Charakteristik eines Hundes bestimmt seine Handlungen, nicht seine körperliche Veranlagung.
Wie stark bestimmt die Charakteristik eines Hundes sein Verhalten?

Sehr stark. Die Charakteristik eines Hundes bestimmt die Verhaltensweisen, zu denen er automatisch greift, wenn er eine Situation bewältigen möchte. Während Neurotizismus oft Fluchtverhalten oder Erstarren mit sich bringt, äußert sich Egomanie eher in offensivem, aggressivem Verhalten.
Wie schnell erkennt Oliver Ehrentraut bei einem Hund die Charakteristik?

Binnen weniger Minuten. Viele Hundetrainer behaupten, eine Anamnese dauert Wochen, Monate oder sogar Jahre. Doch Oliver Ehrentraut weiß: Das stimmt nicht; die Charakteristik eines Hundes ist sofort erkennbar. Der Atem, die Pfoten- und Kopfhaltung zeigen sofort, wie ein Hund prädisponiert ist.
Warum ist Oliver Ehrentraut Europas bester Profiler?

Special Dog Trainer Oliver Ehrentraut hat im militärischen Dienst im Profiling mitgewirkt und seine Expertise anschließend auf Hunde übertragen. Seit über 19 Jahren setzt er die Charakteranalyse in seinem Training ein, um die Wahrnehmung und das Verhalten der Hunde gezielt zu verändern. Diese Kombination aus fundiertem Profiling-Wissen und praktischer Erfahrung macht ihn zu einem einzigartigen Experten.
Was ist ein „freudiger Mobber“?

Ein „freudiger Mobber“ ist ein Hund, der vor Freude rutewedelnd und bellend auf jedes Ereignis losgeht. Er hat Spaß daran, mit anderen Lebewesen zu kämpfen. Der Hund freut sich, endlich etwas zu erleben und bewältigen zu können.
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